Markus Schuster

Markus Schuster, HP und HP Psychotherapie, Hypnotherapeut
Markus Schuster, HP und HP Psychotherapie, Hypnotherapeut

Markus Schuster ist Mitinhaber und für das Hypnoseinstitut Vital B. Well als geprüfter Heilpraktiker und Heilpraktiker (Psychotherapie) tätig.
Bereits vor seiner Ausbildung zum Hypnose-Master interessierte er sich für Meditations- und Konzentrationsübungen und beschäftigt sich seit ca. 20 Jahren mit Qi Gong, Wing Chun (Chinesische Selbstverteidigung) und Tai Chi (Yang Stil).

Markus Schuster wurde ausgebildet in:

  • Traumatherapie (MITT) – Mehrphasige Integrative Trauma Therapie (Institut für Trauma- und Angststörungen München, Prof. Dr. Butollo)
  • Hypnose (Hypnose-Master)
  • Schmerztherapie und Analgesie (Schmerzausschaltung) mit Hypnose
  • Hypnotherapie
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • EMDR Traumatherapie (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
  • Gesprächspsychotherapie nach Rogers
  • Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
  • Notfallpsychologie und Traumabewältigung
  • Kursleitung für Progressive Muskelrelaxation (PMR)
  • Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto
  • Ohrakupunktur nach Nogier

Nachfolgend finden Sie einige kurze Beschreibungen, zu den von mir angewandten Therapiemethoden.
Möchten Sie näheres über die jeweilige Therapiemethoden und die individuellen Anwendungen erfahren, bitte ich Sie mich zu kontaktieren und einen (kostenlosen) Probetermin zu vereinbaren.
Mir ist es sehr wichtig meinen Patienten die Möglichkeit anzubieten den ersten Termin unentgeltlich wahrzunehmen, um sich einander kennenzulernen und die möglichen therapeutischen Vorgehensweisen zu den jeweiligen persönlichen Themen gemeinsam zu besprechen. Erst danach wird eine therapeutische Behandlung im beidseitigem Einverständnis begonnen.

MITT (Traumatherapie)
Die „Mehrphasige Integrative Trauma Therapie“ (MITT) orientiert sich an der Empfehlung der DeGPT und verbindet gestalttherapeutisch-humanistische, lernpsychologisch- verhaltenstherapeutische und systemische Ansätze. Damit kann, den posttraumatischen Entwicklungen und Bedürfnissen bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern entsprechend, eine jeweils individuelle Auswahl getroffen werden, mit Hilfe derer die destruktiven Auswirkungen posttraumatischer Reaktionen reduziert und Selbstheilungskräfte stimuliert werden.

Die Vorgehensweisen (einzelnen Phasen) der MITT kann auch bei Ängsten, Zwängen, Befürchtungen, nicht hilfreichen Bewertungen etc. angewandt werden.

Phasenhafter Verlauf (MITT)
Entsprechend dem phasenhaften Verlauf einer psychischen Traumatisierung werden beim integrativen therapeutischen Vorgehen vier Phasen mit bestimmten inhaltlichen Schwerpunkten unterschieden. Diese Phasen lassen sich in der Praxis nicht strikt voneinander trennen und sind daher als individuelle Vorgehensweise zu verstehen. Therapeuten werden ihr Vorgehen mit der jeweiligen Phase der posttraumatischen Selbst-Konfiguration ihrer Patienten abstimmen.

Phase 1 und 2: Aufbau von Sicherheit und Stabilität
Phase 3: Konfrontation (mit dem Trauma- und/oder Angstinhalt)
Phase 4: Integration (Anerkennung der Trauma- und Angstinhalte und persönliche Weiterentwicklung)

EMDR
steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, was auf Deutsch Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung bedeutet.
Dr. Francine Shapiro (USA) entwickelte diese Psychotherapieform zur Behandlung von Traumafolgestörungen Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Mit der EMDR-Methode können Traumafolgestörungen bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen behandelt werden. In Deutschland wird EMDR etwa seit 1991 angewendet. 2006 hat der wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie, EMDR als wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode anerkannt.
Die Wirksamkeit von EMDR ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.
Ein zentrales Element der EMDR-Behandlung ist die Nachverarbeitung der belastenden Erinnerung unter Nutzung bilateraler Stimulation: Die Patientin bzw. der Patient folgt den Fingern der TherapeutIn mit den Augen, während diese ihre Hand abwechselnd nach rechts und links bewegt. Diese Stimulation unterstützt das Gehirn, die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die belastenden Erinnerungen zu verarbeiten.

Hypnose
abgeleitet von altgriechisch ὕπνος hýpnos, deutsch ‚Schlaf‘, ist ein „Zustand künstlich erzeugten partiellen Schlafs in Verbindung mit einem veränderten Bewusstseinszustand.“
Als Hypnose werden bezeichnet:

• das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand, dessen Besonderheit eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit ist.) Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“.

• der Zustand der hypnotischen Trance.

Verhaltenstherapie
Im Mittelpunkt der Verhaltenstherapie gilt es, dem Patienten nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme, Methoden an die Hand zu geben, die ihn ermächtigen sollen seine „psychischen Beschwerden“ zu überwinden.
Dabei wird davon ausgegangen, dass „nicht hilfreiches“ Verhalten welches oft über Jahre hinweg entwickelt wurde (z.B. aufgrund Gewohnheit, persönlichem Gewinn, als Überlebensstrategie etc.) jederzeit wieder verlernt und durch „hilfreiches“ Verhalten ersetzt werden kann.

Therapiethemen sind u.a.:

Angststörungen und Phobien (spezifische Ängste), seelische Verletzungen (Traumata), depressive Erkrankungen, psychosomatische Störungen (somatoforme Erkrankungen), Zwangsstörungen etc.

Markus Schuster ist Mitglied im
Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.