Komplementäre Krebstherapie

Konventionelle Krebstherapien haben meist auch einige unerfreuliche Nebenwirkungen

  • Die Operation hinterlässt Narben, die sich entzünden oder wulstig werden können. Wurden bei Brustkrebs Lymphknoten entfernt, staut sich oft die Lymphe. Dadurch schwillt das Gewebe an, nicht selten der ganze Arm auf dieser Seite.
  • Die Chemotherapie kann Übelkeit und Erbrechen, Appetitlosigkeit, Durchfall, Fieber, Allergien, Venen- und Schleimhautentzündungen, Haarausfall und Hautveränderungen auslösen. Ebenso können wichtige Organe wie Herz, Leber, Lunge und Nieren in ihrer Funktion vorübergehend oder manchmal auch auf Dauer eingeschränkt sein.
  • Bestrahlungen machen müde und schlapp, häufig verursachen sie ebenfalls Übelkeit und Erbrechen. Außerdem können sie die Haut schädigen.

Diese oft unvermeidlichen Begleiterscheinungen können durch eine Reihe von Präparaten gut abgemildert werden. Dafür gibt es speziell auf Krebspatienten angepasste Therapien.

Das Therapiekonzept der komplementären Krebstherapie

Wir verfolgen hier das therapeutische Ziel der Regeneration der Mitochondrienfunktion wie deren Struktur um die die sauerstoffabhängige Energiegewinnung mittels u.a. Verbesserung der Mitochondrienfunktion zu aktivieren, wobei die systemischen Organ- und Zellleistungen wieder verbessert werden sollen. Dabei soll auch ein möglicherweise überaktiviertes Zellteilungsprogramm, das auch durch die Gene der Archaea gesteuert wird, reduziert werden.

  • Ernährungsoptimierung
  • begleitend klassische Homöopathie
  • Immunmodulierung
  • hypnotherapeutische Konzepte
  • Orthomolekulare Therapie

Die komplementäre Therapie versteht sich niemals als Ersatz für herkömmliche Therapien oder stark wirksame Medikamente, die bei einer Krebsbehandlung verwendet werden.
Die Mittel werden vielmehr zusätzlich eingesetzt und erhöhen dadurch oft sogar die Effektivität der Standardtherapien.