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Hypnose lernen im malerisch schönen Panorama von Weilheim.

Das Panorama von Weilheim, eine malerisch schöne Gegend zum erlernen der Hypnose.

Sich weiterbilden und gleichzeitig erholen. Das ist der Gedanke den das Team von Vital B. Well zusammen mit der Leiterin des Trauma Instituts in Weilheim, Astrid Saragosa, verfolgen wollen. Denn manchmal fehlt die Zeit für Erholung oder eben für die nötige Fortbildung. Warum also nicht einfach beides miteinander verbinden?

Lernen und erholen gleichzeitig

Dem gewohnten Alltag entfliehen und Neues sehen, wirkt sich erholsam auf unsere Psyche aus. Dies hat nicht nur den Effekt der Erholung zur Folge, sondern befreit auch unseren Kopf von störenden, oft auch negativen Gedanken und hilft uns wieder uns auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Gleiches kann natürlich auch beim Lernen helfen. Die andere Umgebung und das frische Ambiente machen den Geist frei. So kann man beim Lernen durch anschließende Unternehmungen, das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden.

Das Vital B. Well Ausbildungsprogramm in Weilheim

Das Ausbildungsangebot von Vital B. Well wird künftig auch in Weilheim zur Verfügung stehen. Selbstverständlich auch mit unseren dazugehörenden Dozenten.

Hypnose Ausbildung Stufe 1: Intensivausbildung
29. bis 3. Juli 2016
14. bis 18. September 2016
26. bis 30. Oktober 2016
14. bis 18. Dezember 2016

Hypnose Ausbildung Stufe 2: Geprüfter Hypnotiseur
9. bis 13. November 2016

Intensiv Vorbereitung Heilpraktiker Psychotherapie
23. bis 29. Juli 2016
5. bis 11. September 2016
31. Oktober bis 6. November 2016

Das Trauma Institut in Weilheim befindet sich in der Münchener Str. 27 in 82362 Weilheim und ist unter 0881-9270086 telefonisch zu erreichen.

Seminarraum im Trauma Institut in Weilheim.
Seminarraum im Trauma Institut in Weilheim.

Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? Wir können Ihnen dabei helfen!

Rauchen aufhören mit Vital B. Well - Hypnose als Werkzeug zur Rauchentwöhnung
  • Sie haben ständig Husten?
  • Sie haben Beschwerden beim Atmen?
  • Sie haben Schleim in den Atemwegen?
  • Sie haben wenig Ausdauer?
  • Sie haben nach Rauch riechende Kleidung?
  • Sie haben keine Lust mehr, sich der Sucht zu beugen?
  • Sie haben keine Lust mehr, so viel Geld für Zigarettenqualm auszugeben?

Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören.

Wenn morgens der Wecker klingelt und langsam der Körper und Geist erwacht, beginnen die ersten Automatismen. Den Morgenschleim, den Schleimklumpen erstmal lauthals rauszuhusten. Wenn man sich bei dieser Aktion selbst betrachten könnte, würde man sich vor sich selbst ekeln. Man geht ins Bad, danach in die Küche, bereitet den Kaffee vor und zündet sich die erste Zigarette an, mit der Begründung: „Erstmal wach werden. Ohne Kaffee und Zigarette geht es nicht, kann ich den Tag nicht richtig anfangen.“
Ist die morgendliche Vorbereitung um in die Arbeit zu gehen erledigt, wird bereits auf dem Weg dorthin eine weitere Zigarette inhaliert. Am Arbeitsplatz angekommen belohnt man sich, dass mit Bravur das Ziel erreicht wurde, mit einer weiteren Zigarette. Und so geht es den ganzen Tag weiter. Den Höhepunkt erreicht ein Rauchen dann wieder zu Hause. Da werden die Giftstoffe (mehrere Tausend pro Zigarette) die jeder Raucher im Zigarettenrauch vorfindet gedankenlos inhaliert. Jeder Einzelne weiß und hat von den Risiken schon gehört. Und es sind nicht nur die Starkraucher gemeint. Der Lunge ist es egal, ob sie fünf Zigaretten am Tag inhaliert oder mehr. Aber je mehr sich jeder damit auseinandersetzt um so mehr kommt das Gefühl auf, dass Raucher glauben Resistent gegen die Risiken zu werden. Verdrängung heißt das Vorgehen.

Was ist das, was den Raucher dazu verleitet sich zu vergiften?

Das Verstopfen der Arterien? Die ständige Mattheit und Müdigkeit? Die indirekte Rauchvergiftung? Faltenbildung? Schlecht riechender Atem? Verbrannte Flimmerhärchen in der Lunge? Der schleichende Prozess von Krankheiten?

Oder, dass jeder Raucher einer Multi-Zigarettenindustrie täglich 6 Euro bezahlt, damit man indirekt vergiftet wird. Das wären 2.190 Euro im Jahr.
Ca. 25 Cent pro Zigarette werden via Rauch in die Luft geblasen und ca. 5 Cent für den Filter werden in den Aschenbecher gedrückt. Nach ca. 20 Jahren hat jeder Raucher somit ca. eine Eigentumswohnung verblasen und 1/5 nur durch das wegschmeißen des Filters.

Fast jeder Raucher glaubt, daß eine Zigarette den Streß abbaut. Gerade das Gegenteil ist richtig. Für jede Handlung, die positiv oder negativ durchgeführt wurde, belohnt sich der Raucher mit einem Glimmstengel. Es ist egal, welcher Grund vorliegt. Es wird geraucht. Der Streß sendet Signale an das Belohnungssystem, daß eine Zigarette jetzt gut tun würde. Der Einzelne denkt dann, dass sein Stresspegel durch das Rauchen gemindert wurde. Nein, das ist nicht der Fall.
Wenn ein Raucher am Sonntag Abend ohne Zigaretten wäre. Und eine Einkaufsmöglichkeit 10 Km entfernt ist, würde er für Zigaretten sogar dorthin robben.
Hingegen, wenn ein Raucher am Sonntag Abend ohne Essen wäre. Und eine Einkaufsmöglichkeit 10 Km entfernt ist, würde er für Essen nicht mal vom Sofa aufstehen. Was für eine verrückte dysfunktionale Denkensweise?

Was kann getan werden, dass die Sucht besiegt wird?

Dabei muß man sich nicht der Sucht beugen, verzichten oder ähnliches. Das Schöne ist, wenn ein Raucher bereit ist aufzuhören, schon der entschiedene Schritt getan wurde. Ehrgeiz, Willen und Stärke ist die Formel, um erfolgreich Nichtraucher zu werden. Hypnose ist ein sehr erfolgreiches unterstützendes Mittel, um einfacher mit dem Nichtrauchen umzugehen. Um die Sucht mehr und mehr zu bekämpfen und sich nicht mehr zu beugen.

Nach 3 Wochen Abstinenz, hat der Köper den Giftstoff Nikotin ausgeschieden. Dieser Wirkstoff, sowie viele andere Giftstoffe im Rauch einer Zigarette, sind verantwortlich für die Sucht. Drei (3) Wochen Nichtrauchen sind im Verhältnis einer Raucherkarriere gar nichts. Danach stellt sich die körperliche Abhängigkeit ein. Parallel hilft die Hypnose, das Verlangen drastisch zu reduzieren. Der Körper beginnt wieder zu gesunden. Antrieb steigt, Müdigkeit geht weg, Selbstbewußtsein steigt. Die Freude steigt, daß man doch Willensstark ist, als man ursprünglich angenommen hat.

Nach 20 Tagen Nichtrauchens erhält man noch einen schönen Nebeneffekt. Es wurden in dieser kurzen Zeit ca. 120 Euro gespart. Und die Lunge beginnt sich wieder zu regenerieren.

Durch diese schöne Erfahrung, jetzt Nichtraucher zu sein, steigt auch das Bedürfnis andere Raucher zu helfen. Und vielleicht steigt auch das Interesse, selbst die Hypnose zu erlernen, um andere von dieser Abartigen Sucht zu befreien. Ein einwöchiges Seminar hilft die Techniken der Hypnose zu erlernen, um Raucher von der Sucht zu befreien.
Ich konnte dieses Jahr 10 von 10 vom Rauchen befreien. Und es werden nächstes Jahr noch viel mehr, die ich von dieser Last/Sucht losbringen kann.
Falls Sie Interesse haben, oder sich informieren möchten, als Raucher, ehemaliger Raucher und/oder Nichtraucher wie Sie in einer Woche Hypnose erlernen können, um andere von dieser Sucht zu befreien, finden Sie alle Informationen unter www.vital-b-well.com. Jeder kann Hypnose erlernen und anwenden.

Ist irgendwann ein Stück vom Gesundheitskuchen weg, ist es nicht mehr zurückholbar/umkehrbar. Auch nicht mit Geld.

ABER mit der eigenen Gesundheit kann Geld verdient werden. Ca. 2.190 Euro im Jahr, wenn jeder Einzelne dem Rauchen lossagt und sich das Geld spart, statt täglich eine Schachtel für 6 Euro zu kaufen.
Wir von Vital B. Well wünschen Ihnen viel Gesundheit.

Hypnose gegen Schmerzen

Hypnose kann gegen Schmerzen eingesetzt werden.

Es gibt viele Ursachen, die für die Entstehung von Schmerzen in Frage kommen. Schädigungen am Körpergewebe wie Erfrierungen, Verbrennungen, Schnittverletzungen, oder organische Erkrankungen mit anatomischen Veränderungen der betroffenen Körperteile, funktionelle Krankheiten die in der Störungen der Verrichtung eines Organs bestehen, aber auch psychosomatisch bedingte, sogenannte Somatoforme Schmerzstörungen ohne organische Ursachen.

Alle Körpergewebe außerhalb des Gehirns und des spinalen Nervensystems besitzen verschiedene Rezeptoren, die auf Schädigungen reagieren. Somit hat Schmerz auch eine positive Funktion, uns auf Störungen und Schädigungen aufmerksam zu machen. Dabei entsteht Schmerz durch eine komplexe Verarbeitung von verschiedenen Reizen durch das Nervensystem.

Wie Schmerzen empfunden werden, hängt meist vom subjektiven Empfinden des Einzelnen ab. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Schmerz. Die einen ertragen ihn, halten ihn aus, arrangieren sich mit dem Schmerz, andere sind weitaus empfindlicher und reagieren schon beim ersten Anzeichen von Symptomen wie zwicken, ziehen, brennen, pulsieren usw.

Das Auftauchen von Schmerzen kann anfallartig geschehen, aber auch langsam und schleichend beginnen und sich bis zu einem bestimmten Grad fast unmerklich vergrößern. Selbst wenn die Ursachen von Schmerzen beseitigt wurden, so kann sich unser Gehirn durch sein Schmerzgedächtnis erinnern und uns quasi vorgaukeln, dass wir den Schmerz noch immer spüren.

Neben den schulmedizinischen Möglichkeiten gibt es auch auch zahlreiche alternative Möglichkeiten, wie Akkupunktur, Homöopathie u.a. um Schmerzen und deren Ursachen zu behandeln.
In den letzten Jahrzehnten ist ein erheblicher Anstieg der Nachfrage nach alternativen Methoden zur Schmerzbeseitigung, Schmerzbegleitung und/oder Schmerzverarbeitung zu verzeichnen. Laut Wikipedia haben ca. zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland Erfahrungen mit alternativen Heilverfahren.

Hypnose gegen Schmerzen darf nicht unterschätzt werden!

Eines dieser Verfahren der Alternativmedizin, welches immer öfter Beachtung erfährt, ist die Behandlung von Schmerzen durch Hypnose. Dabei geht es nicht darum, tatsächlich nachweisbare Erkrankungen oder Schädigungen mit Hypnose zu beseitigen, sondern um eine subjektiv verbesserte Verarbeitung der vorhandenen Schmerzen, ungeachtet ob die Schmerzen aufgrund Schädigungen, Krankheiten oder psychosomatisch vorhanden sind.

Bei einer Schmerztherapie mit Hypnose, haben Sie die Möglichkeit Schmerzen zu lindern, auf eine positivere Weise zu ertragen, eventuell sogar abzustellen oder ein anderes Bewusstsein, eine veränderte Empfindung für den Schmerz zu bekommen. Schmerzen können dabei wiederholt vorübergehend auftauchen, immer wiederkehren, anhaltend, akut oder chronisch sein.

Bei der Behandlung von Schmerzen sind folgende Punkte wichtig:

  1. Die Reduzierung der Schmerzen bzw. die subjektive Schmerzwahrnehmung zu reduzieren.
  2. Das Leiden und die affektive Komponente, die Gefühle die mit dem Schmerz in Verbindung gebracht werden zu verändern.
    Und der wichtigste Punkt:
  3. Die Aufmerksamkeit von unangenehmen zu angenehmeren, positiven Gedanken, Empfindungen, Emotionen und Aktivitäten zu lenken.

Je nach Suggestibilität der Klienten, d.h. der Bereitschaft und Fähigkeit den Anweisungen die in der Hypnose gegeben werden zu folgen und somit innere Bilder entstehen zu lassen, können Schmerzen auf unterschiedliche Art und Weise durch Hypnose bearbeitet werden.

Bei chronischen Schmerzen kann versucht werden, eine Amnesie (vergessen) des Schmerzes zu suggerieren, den Schmerz durch neue Empfindungen (z.B. Jucken, Wärme, Kühle) zu ersetzen, in andere Körperteile zu verlagern (vom Kopf in die Hand oder den Fuß) oder durch Regression (Rückführung) den Klienten in eine Zeit vor dem Schmerz zu führen, damit er sich wieder an die Empfindungen von damals erinnern und die Empfindungen auch fühlen kann. Auch durch körperliche Desorientierung, indem sich der Patient an einen Wohlfühlort begibt, indem nur angenehme Empfindungen mit ihm sein dürfen und alles Unangenehme draußen bleiben muss, kann sich die Verarbeitung der Schmerzen zum positiven verändern. Es gibt noch eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten, Schmerzen mit Hilfe von Hypnose zu behandeln.

Ziel ist es, sowohl die gefühlten Schmerzen als auch die kognitive (gedankliche) Verarbeitung in Richtung eines positiveren Umgangs mit der tatsächlich empfundenen und auch der psychischen Belastung zu lenken.

Bei ärztlichen Eingriffen wie sie z.B. in Zahnarztpraxen ausgeführt werden, kann durch hypnotische Suggestionen ebenfalls eine Linderung herbeigeführt werden.

Zuerst besteht die Möglichkeit, Ängste (sogenannte Phobien) vor Spritzen, Bohrer, Schmerzen usw. durch Hypnose zu beseitigen. Meist liegen für derartige Phobien sogenannte initialisierende Ereignisse zugrunde. Ein Ereignis z.B. in der Kindheit/Jugend oder eine Situation als Erwachsener, durch die Ängste, Befürchtungen und Erwartungshaltungen entstehen. Oft können sich diese Ursachen auch unbewusst, über Jahre hinweg in uns sozusagen verstecken. Durch ein auslösendes Ereignis, spüren wir plötzlich eine Angst und bemerken wie wir beginnen zu zittern, schwitzen oft gefolgt von Panikzuständen mit Herzklopfen, Atemnot usw.
Unser Unbewusstes erinnert sich sozusagen an etwas vergangenes, ein gespeichertes Ereignis ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Aber auch ganz bewusst, durch bewusst erlebte Situationen können Ängste entstehen, sich festsetzen und vergrößern.

Auch wenn Patienten eine zahnärztliche Behandlung ohne Betäubungsmittel wünschen, kann mit Hypnose gearbeitet werden.

Durch hypnotische Suggestionen kann eine Analgesie (Ausschaltung des Schmerzes bei erhaltener Berührungsempfindlichkeit) ausgelöst werden. Der Patient spürt zwar eine Berührung oder das etwas gemacht wird, spürt aber keinen Schmerz oder empfindet den Schmerz als nicht störend. Bei einer Anästhesie durch Hypnose, werden alle Empfindungen, also Schmerzen und Berührungen, ausgeschaltet.
Allerdings ist die jeweilige Bearbeitung der Schmerzen erheblich von der Suggestionsfähigkeit der jeweiligen Patienten abhängig. Nicht jeder Mensch ist gleich fähig für Hypnose. Manche gehen schnell in einen hypnotischen Zustand, andere benötigen eher Zeit um sich fallen zu lassen. Auch die tiefe der Hypnose lässt sich nicht vorher bestimmen. Um zu erfahren ob ein Patient/Klient für eine Schmerzabschaltung bei einem ärztlichen Eingriff geeignet ist, braucht es je nach Trancefähigkeit des Einzelnen einige Probesitzungen im Voraus.

Ungeachtet um welche Art von Schmerzen es sich beim Einzelnen handelt, ob körperliche oder psychosomatische Ursachen, Verarbeitung von Ängsten bei ärztlich-/zahnärztliche Eingriffen, oder Behandlungen mit/ohne Narkose und hypnotischer Betäubung, Hypnose-/therapie bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten und sollte daher nicht ungeachtet bleiben und vor allem nicht unterschätzt werden.

3 Dinge, die jeder Ändern kann, um gesünder zu leben

Mit dem Herbst kommen die ersten Erkältungen. Hier ist mangelnde Gesundheit schnell zu spüren.

Im 21. Jhd. gewinnt die Gesundheit immer mehr an Wichtigkeit. Man ist sich bewusst, dass Raubbau am Körper (Rauchen, Alkohol, Drogen, falsche Ernährung, fehlende Bewegung, permanenter Stress, fehlende Einsicht, sich helfen zu lassen…) spuren hinterlassen kann, die man nur schwer oder vielleicht gar nicht wieder gut machen kann. Weder Geld, noch Einfluss sind von Nutzen, wenn die Gesundheit Probleme hat.

Klar ist, dass wir nicht unsterblich sind. Das ist auch nicht die Erkenntnis. Es geht darum, ein Grundverständnis für präventive Maßnahmen in der Gesundheit eines jeden Einzelnen zu erlangen, welches im hohem Alter dazu führt, ein lebenswertes, gesundes Älter werden zu erreichen und das am Besten ohne hohen Geldaufwand.

Was sollte jeder Einzelne tun, um gesund zu altern?

Natürlich spielt in erster Linie die Genetik und das Glück eine Rolle. Vererbbare Krankheiten sind leider in vielen Bereichen nicht heilbar. Die Medizin ist aber um „Lichtjahre“ weiter, als sie noch vor 100 Jahren war. Wir möchten aber von den Krankheiten sprechen, die uns im Alltag einholen, oder für die wir uns „an die eigene Nasen“ fassen müssen.

Bestimmte Volkskrankheiten können heute sehr gut behandelt werden. Mit dieser rasanten Entwicklung, ist das „Bauchgefühl“ für das richtige Verhalten für den eigenen Körper gesunken. Schnell wird zu Präparaten gegriffen, die der Krankheit keine Chance mehr lässt, aber die Ursache nicht heilt. Und, wenn das eine Medikament nicht wirkt, dann wird zu einem Anderen gegriffen, bis wir uns wieder geschwächt in unseren Alltag stürzen können. Frei erhältliche „Gesundmacher“ werden uns täglich in der Werbung „schmackhaft“ gemacht und in fülle eingenommen. Nur mit dem einzigen Gedanken, schnell wieder fit sein zu wollen.

Prävention gegen Reaktion

Es kennt jeder die Situation, wenn sich ein Schnupfen anbahnt. Es wird sich wieder an den wohltuenden gesunden Tee erinnert, den vitaminhaltigen Saft, Obst und/oder Gemüse, Zusatzpräparate wie Nahrungsergänzungsmittel.
Hier reagiert fast jeder Mensch gleich. Es wird versucht, den Schnupfen mit „Mittelchen“ und rasche Umstellung zur Gesunden Ernährung und sogenannten richtigen Verhalten förmlich „vom Hof zu jagen“.
Da der Schnupfen bereits ausgebrochen ist, werden solche Methoden nicht mehr helfen. Es wurde reagiert anstatt präventiv vorgebeugt. Die Ursache wieder betäubt.

Ein weiteres Phänomen ist die fehlende Bewegung.

Es gibt für alles eine Ausrede, wieso der Mensch den Abendspaziergang nicht machen kann. Stress in der Arbeit, keine Lust, so lange man noch laufen kann, ist man ja gesund, zu kalt, zu nass, zu heiß und und und.
Es ist ein schleichender Prozess. Rückblickend weiß jeder Einzelne eine Antwort, wenn das Wort „hätte“ mit in dem Satzbau einfließt.
„Hätte ich doch nicht geraucht, hätte ich mich gesünder ernährt, hätte ich doch auf mein Bauchgefühl gehört…, dann wäre ich heute nicht auf Hilfe angewiesen, müsste ich nicht…“ Es gibt noch unendlich viele Sätze mit hätte, die mit einen dann als Nebensatz enden.

30 Minuten am Abend einen Spaziergang ist mitunter die beste Medizin und kostet nichts. Es schenkt einem jeden Einzelnen ein gesunden Kreislauf, starkes Herz, sehr gute Durchblutung und sogar einen erhöhten Seretoninhaushalt für die schöne und glückliche Stimmung. Eine wohltuende Körperwahrnehmung. Riechen sie die Luft, spüren den Wind oder Regen, sehen sie die verschiedenen Farben ihrer Umgebung, fühlen sie was es mit ihnen körperlich macht. Und während sie für sich oder mit dem Partner spazieren gehen, können sie kleine kognitive Spiele spielen. Buchstabieren sie zügig Wörter Rückwärts. Wie z.B. Bankkauffrau. Es reichen 10 Minuten und Sie haben nicht nur etwas für Ihren Körper getan sondern auch für das Gehirn. Und das Kostenfrei… keiner der Geld dafür möchte oder nehmen kann.

Gesunde Ernährung ist mitunter ein weiterer wichtiger Faktor.

Was sagt das alte Sprichwort? Frühstücken wie der Kaiser, Mittagessen wie der König und Abendessen wie der Bettler. In der schnelllebigen Zeit, wird darauf nicht mehr geachtet. Es werden „Tonnenweise“ Fast Food reingestopft. Literweise Zuckerwasser in Form von Limonaden. Morgens der Leberkäs, Mittags das Schnellrestaurant, Abends das deftige Essen. Der Körper/Organe können das gar nicht mehr verarbeiten und schnell ist der Mensch nicht nur körperlich sondern auch geistig erschöpft. Fehlende Vitamine und Energie sind die Folge von schleichenden Krankheiten. Es spielt auch die fehlende Motivation eine Rolle, sich gesund zu ernähren. Ausreden wie, keine Zeit, kein Geld, keine Lust… werden später, wenn die Krankheit schleichend die Macht des Körpers übernommen hat, mit hätte und dann Sätzen entschuldigt.

Für das neue Auto wird das beste Benzin genommen, das beste Öl, die beste Politur etc. Für die Gesundheit wird nur gefragt, was die Krankenkasse zahlt.

Leider wird sich auch hier in den nächsten Jahren viel verändern. Bestimmte Behandlungskosten müssen heute bereits selbst übernommen werden, die früher selbstverständlich der Staat übernommen hat.

Tun Sie sich was gutes. Enstpannungstherapien gibt es zu genüge. Von der Progressiven Muskelentspannung, autogenes Training, Entspannungshypnosen, Yoga…
All diese Möglichkeiten sind in Gruppen und allein zu Haus durchzuführen. Sie machen Spaß und der Erfolg ist nach nur kurzer Zeit spürbar.
Schalten Sie nach dem Spaziergang einfach mal psychisch ab. Tauchen in eine andere Welt und denken nicht ständig an etwas negatives. Geben Sie Ihrem Gehirn die täglichen Ruhepausen. Denn der Körper reagiert nur auf Befehle des Gehirns und nicht andersherum. Sehr viele Störungen und Krankheiten sind das Produkt aus Stress, falscher Ernährung, Konsum von Zigaretten und Alkohol, ungesunde Ernährung… und werden vom Gehirn aus an dem Körper weitergegeben, welche der Grund und die Ursache ist, weshalb wir uns mit bestimmten Volkskrankheiten rumschlagen. Diese werden dann mit den sogenannten „Mittelchen“ bekämpft. Die Ursache schlummert weiter in uns und schließt den Kreis.