3 Dinge, die jeder Ändern kann, um gesünder zu leben

Mit dem Herbst kommen die ersten Erkältungen. Hier ist mangelnde Gesundheit schnell zu spüren.

Im 21. Jhd. gewinnt die Gesundheit immer mehr an Wichtigkeit. Man ist sich bewusst, dass Raubbau am Körper (Rauchen, Alkohol, Drogen, falsche Ernährung, fehlende Bewegung, permanenter Stress, fehlende Einsicht, sich helfen zu lassen…) spuren hinterlassen kann, die man nur schwer oder vielleicht gar nicht wieder gut machen kann. Weder Geld, noch Einfluss sind von Nutzen, wenn die Gesundheit Probleme hat.

Klar ist, dass wir nicht unsterblich sind. Das ist auch nicht die Erkenntnis. Es geht darum, ein Grundverständnis für präventive Maßnahmen in der Gesundheit eines jeden Einzelnen zu erlangen, welches im hohem Alter dazu führt, ein lebenswertes, gesundes Älter werden zu erreichen und das am Besten ohne hohen Geldaufwand.

Was sollte jeder Einzelne tun, um gesund zu altern?

Natürlich spielt in erster Linie die Genetik und das Glück eine Rolle. Vererbbare Krankheiten sind leider in vielen Bereichen nicht heilbar. Die Medizin ist aber um „Lichtjahre“ weiter, als sie noch vor 100 Jahren war. Wir möchten aber von den Krankheiten sprechen, die uns im Alltag einholen, oder für die wir uns „an die eigene Nasen“ fassen müssen.

Bestimmte Volkskrankheiten können heute sehr gut behandelt werden. Mit dieser rasanten Entwicklung, ist das „Bauchgefühl“ für das richtige Verhalten für den eigenen Körper gesunken. Schnell wird zu Präparaten gegriffen, die der Krankheit keine Chance mehr lässt, aber die Ursache nicht heilt. Und, wenn das eine Medikament nicht wirkt, dann wird zu einem Anderen gegriffen, bis wir uns wieder geschwächt in unseren Alltag stürzen können. Frei erhältliche „Gesundmacher“ werden uns täglich in der Werbung „schmackhaft“ gemacht und in fülle eingenommen. Nur mit dem einzigen Gedanken, schnell wieder fit sein zu wollen.

Prävention gegen Reaktion

Es kennt jeder die Situation, wenn sich ein Schnupfen anbahnt. Es wird sich wieder an den wohltuenden gesunden Tee erinnert, den vitaminhaltigen Saft, Obst und/oder Gemüse, Zusatzpräparate wie Nahrungsergänzungsmittel.
Hier reagiert fast jeder Mensch gleich. Es wird versucht, den Schnupfen mit „Mittelchen“ und rasche Umstellung zur Gesunden Ernährung und sogenannten richtigen Verhalten förmlich „vom Hof zu jagen“.
Da der Schnupfen bereits ausgebrochen ist, werden solche Methoden nicht mehr helfen. Es wurde reagiert anstatt präventiv vorgebeugt. Die Ursache wieder betäubt.

Ein weiteres Phänomen ist die fehlende Bewegung.

Es gibt für alles eine Ausrede, wieso der Mensch den Abendspaziergang nicht machen kann. Stress in der Arbeit, keine Lust, so lange man noch laufen kann, ist man ja gesund, zu kalt, zu nass, zu heiß und und und.
Es ist ein schleichender Prozess. Rückblickend weiß jeder Einzelne eine Antwort, wenn das Wort „hätte“ mit in dem Satzbau einfließt.
„Hätte ich doch nicht geraucht, hätte ich mich gesünder ernährt, hätte ich doch auf mein Bauchgefühl gehört…, dann wäre ich heute nicht auf Hilfe angewiesen, müsste ich nicht…“ Es gibt noch unendlich viele Sätze mit hätte, die mit einen dann als Nebensatz enden.

30 Minuten am Abend einen Spaziergang ist mitunter die beste Medizin und kostet nichts. Es schenkt einem jeden Einzelnen ein gesunden Kreislauf, starkes Herz, sehr gute Durchblutung und sogar einen erhöhten Seretoninhaushalt für die schöne und glückliche Stimmung. Eine wohltuende Körperwahrnehmung. Riechen sie die Luft, spüren den Wind oder Regen, sehen sie die verschiedenen Farben ihrer Umgebung, fühlen sie was es mit ihnen körperlich macht. Und während sie für sich oder mit dem Partner spazieren gehen, können sie kleine kognitive Spiele spielen. Buchstabieren sie zügig Wörter Rückwärts. Wie z.B. Bankkauffrau. Es reichen 10 Minuten und Sie haben nicht nur etwas für Ihren Körper getan sondern auch für das Gehirn. Und das Kostenfrei… keiner der Geld dafür möchte oder nehmen kann.

Gesunde Ernährung ist mitunter ein weiterer wichtiger Faktor.

Was sagt das alte Sprichwort? Frühstücken wie der Kaiser, Mittagessen wie der König und Abendessen wie der Bettler. In der schnelllebigen Zeit, wird darauf nicht mehr geachtet. Es werden „Tonnenweise“ Fast Food reingestopft. Literweise Zuckerwasser in Form von Limonaden. Morgens der Leberkäs, Mittags das Schnellrestaurant, Abends das deftige Essen. Der Körper/Organe können das gar nicht mehr verarbeiten und schnell ist der Mensch nicht nur körperlich sondern auch geistig erschöpft. Fehlende Vitamine und Energie sind die Folge von schleichenden Krankheiten. Es spielt auch die fehlende Motivation eine Rolle, sich gesund zu ernähren. Ausreden wie, keine Zeit, kein Geld, keine Lust… werden später, wenn die Krankheit schleichend die Macht des Körpers übernommen hat, mit hätte und dann Sätzen entschuldigt.

Für das neue Auto wird das beste Benzin genommen, das beste Öl, die beste Politur etc. Für die Gesundheit wird nur gefragt, was die Krankenkasse zahlt.

Leider wird sich auch hier in den nächsten Jahren viel verändern. Bestimmte Behandlungskosten müssen heute bereits selbst übernommen werden, die früher selbstverständlich der Staat übernommen hat.

Tun Sie sich was gutes. Enstpannungstherapien gibt es zu genüge. Von der Progressiven Muskelentspannung, autogenes Training, Entspannungshypnosen, Yoga…
All diese Möglichkeiten sind in Gruppen und allein zu Haus durchzuführen. Sie machen Spaß und der Erfolg ist nach nur kurzer Zeit spürbar.
Schalten Sie nach dem Spaziergang einfach mal psychisch ab. Tauchen in eine andere Welt und denken nicht ständig an etwas negatives. Geben Sie Ihrem Gehirn die täglichen Ruhepausen. Denn der Körper reagiert nur auf Befehle des Gehirns und nicht andersherum. Sehr viele Störungen und Krankheiten sind das Produkt aus Stress, falscher Ernährung, Konsum von Zigaretten und Alkohol, ungesunde Ernährung… und werden vom Gehirn aus an dem Körper weitergegeben, welche der Grund und die Ursache ist, weshalb wir uns mit bestimmten Volkskrankheiten rumschlagen. Diese werden dann mit den sogenannten „Mittelchen“ bekämpft. Die Ursache schlummert weiter in uns und schließt den Kreis.